Unsere Tätigkeitsschwerpunkte

Unabhängige Beschwerdestelle

Wir sind Gründungmitglied der Unabhängigen Beschwerdestelle Hamburg. Mitglieder unseres Verbandes arbeiten regelmäßig in der Sprechstunde der Beschwerdestelle mit.
Auszug aus dem Konzept der Beschwerdestelle:

  1. Zielgruppe
    an die Beschwerdestelle können sich alle Personen wenden, die Beschwerden oder Anfragen haben, die die Behandlung im psychiatrisch ärztlichen oder psychosozialen Bereich in Hamburg betreffen.
  2. Ziele und Aufgaben
    Die Beschwerdestelle hat zum Ziel die Umsetzung der Patientenrechte in der psychiatrischen Versorgung zu unterstützen und zu verbessern. Somit trägt sie auch zur Sicherung und Verbesserung der Qualität der psychiatrischen / psychosozialen Angebote im Raum Hamburg bei.

Sie behandelt Eingaben von Menschen mit psychischer Erkrankung, deren Angehörigen, gesetzlichen Vertretern, professionellen HelferInnen, Beauftragten und besorgten Bürgern. In der Regel wird sie nicht auf Grund anonymer Beschwerden tätig.

Anschrift: Südring 36 , 22303 Hamburg, 040/ 270 790 643
Sprechstunde jeden 1. Montag im Monat von 17:30 bis 19:30 im Südring 36. Der Anrufbeantworter der Unabhängigen Beschwerdestelle wird mindestens einmal in der Woche abgehört.

 

Projekt Ehrenamt

siehe

 

Beirat ExIn-Projekt

Bei EX-IN, ursprünglich ein Pilotprojekt der EU, werden die Erfahrungen und die Erkenntnisse von Psychiatrie-Erfahrenen in den Mittelpunkt gestellt. Um Psychiatrie-Erfahrene, Menschen die eine schwere psychische Krise durchlebt haben, als DozentInnen oder MitarbeiterInnen in psychosozialen Diensten zu qualifizieren, wurde ein Curriculum, Lehrmaterial sowie Lehr- und Lernstrategien und -Methoden entwickelt.

Die Beteiligung von qualifizierten ExpertInnen durch Erfahrung soll dazu beitragen, das Wissen über psychische Gesundheit zu verbessern, die Ausbildung und die Kenntnisse psychiatrischer Fachkräfte zu ergänzen und schließlich die Angebote von psychosozialen Einrichtungen und psychiatrischen Diensten weiter zu verbessern, um besser auf den Bedarf ihrer NutzerInnen einzugehen und zu ihrer Genesung beizutragen.

Ein Mitglied unseres Vorstandes ist Mitglied des trialogischen Beirates, weitere Vorstandsmitglieder beteiligen sich als Referenten an der Ausbildung.

Näheres finden Sie unter:

www.ex-in-hamburg.de

Lesen Sie hierzu verschiedene Informationen, sowie Artikel aus der Zeitschrift “Eppendorfer” vom Juli 2009 sowie die von unserem Verband erstellte Dokumentation zur Notwendigkeit eines Krisendienstes. Diese Dokumentation wurde den Abgeordneten des Gesundheitsausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft übergeben.


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