Unsere Tätigkeitsschwerpunkte

Gremien und Kontakte in Krankenhäusern

Albertinen- Krankenhaus

www.albertinen.demehr

 

Gremien der ambulanten Sozialpsychiatrie

PSAGen (Psychosoziale Arbeitsgemeinschaften)

In jedem der 7 Hamburger Bezirke gibt es eine Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft (PSAG). Hier treffen sich monatlich Vertreter von im Bezirk tätigen psychiatrischen Einrichtungen, Kliniken und Behörden. Ziele sind: Informationsaustausch, Diskussion gemeinsamer Probleme, Verbesserung der Versorgungsqualität in der Psychiatrie. Wir sind in allen PSAG vertreten.

Arbeitskreis Gemeindepsychiatrie

Dieser Arbeitskreis verfolgt ähnliche Ziele wie die PSAG, jedoch auf Landesebene. Arbeitschwerpunkte unter unserer Beteiligung sind u.a. Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten für psychisch kranke Menschen. Der Arbeitskreis unterhält Kontakte zu Behörden, zur Politik, zur Wohnungswirtschaft.

 

Öffentlichkeitsarbeit

Zusätzlich zu eigener Öffentlichkeitsarbeit arbeiten wir mit:

Verein „ Irre menschlich Hamburg“

www.irremenschlich.de

Ziele des Vereins (Auszug) : "Irre menschlich Hamburg" e. V. hat es sich als gemeinnütziger Verein zur Aufgabe gemacht, krisenerfahrene Menschen, Angehörige und professionell Tätige aus dem psychiatrischen Umfeld zusammenzuführen, um gemeinsam Vorurteilen entgegenzuwirken und ein menschliches Bild psychischer Erkrankungen zu fördern. Informationen "aus erster Hand" und unmittelbare Begegnung sind dabei nach unserer langjährigen Erfahrung am überzeugendsten.

Der Verein steht unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Bock, Leiter der Sozialpsychiatrischen Psychosenambulanz und Krisentagesklinik der Universitätsklinik Hamburg Eppendorf

www.uke.de/kliniken/psychiatrie

Arbeitsgruppe bei der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen:

„Einander begegnen - voneinander erfahren -leben und arbeiten mit psychischer Beeinträchtigung“

Die Arbeitsgruppe befasst sich mit Planung und Durchführung öffentlicher Veranstaltungen, die der Bevölkerung unmittelbaren Zugangzu Beratungs –und Hilfsangeboten ermöglichen.

  Mitgliedschaften

In folgenden Organisationen sind wir Mitglied, bringen die Interessen psychisch kranker Menschen und ihrer Familien in die Arbeit der jeweiligen Organisation ein und können Unterstützung für unsere Anliegen erhalten:

Kooperationen und Zusammenarbeit

     Eine Kooperationsvereinbarung haben wir abgeschlossen mit dem Elternverein " Leben mit Behinderung"

     Eine gemeinsame Erklärung und die Absicht zu weiterer Zusammenarbeit haben wir abgeschlossen mit der                    Landesgruppe  Hamburg des BdB, Verband der Berufsbetreuer

 

Unabhängige Beschwerdestelle

Wir sind Gründungmitglied der Unabhängigen Beschwerdestelle Hamburg. Mitglieder unseres Verbandes arbeiten regelmäßig in der Sprechstunde der Beschwerdestelle mit.
Auszug aus dem Konzept der Beschwerdestelle:

  1. Zielgruppe
    an die Beschwerdestelle können sich alle Personen wenden, die Beschwerden oder Anfragen haben, die die Behandlung im psychiatrisch ärztlichen oder psychosozialen Bereich in Hamburg betreffen.
  2. Ziele und Aufgaben
    Die Beschwerdestelle hat zum Ziel die Umsetzung der Patientenrechte in der psychiatrischen Versorgung zu unterstützen und zu verbessern. Somit trägt sie auch zur Sicherung und Verbesserung der Qualität der psychiatrischen / psychosozialen Angebote im Raum Hamburg bei.

Sie behandelt Eingaben von Menschen mit psychischer Erkrankung, deren Angehörigen, gesetzlichen Vertretern, professionellen HelferInnen, Beauftragten und besorgten Bürgern. In der Regel wird sie nicht auf Grund anonymer Beschwerden tätig.

Anschrift: Südring 36 , 22303 Hamburg, 040/ 270 790 643
Sprechstunde jeden 1. Montag im Monat von 17:30 bis 19:30 im Südring 36. Der Anrufbeantworter der Unabhängigen Beschwerdestelle wird mindestens einmal in der Woche abgehört.

 

Projekt Ehrenamt

siehe

 

Beirat ExIn-Projekt

Bei EX-IN, ursprünglich ein Pilotprojekt der EU, werden die Erfahrungen und die Erkenntnisse von Psychiatrie-Erfahrenen in den Mittelpunkt gestellt. Um Psychiatrie-Erfahrene, Menschen die eine schwere psychische Krise durchlebt haben, als DozentInnen oder MitarbeiterInnen in psychosozialen Diensten zu qualifizieren, wurde ein Curriculum, Lehrmaterial sowie Lehr- und Lernstrategien und -Methoden entwickelt.

Die Beteiligung von qualifizierten ExpertInnen durch Erfahrung soll dazu beitragen, das Wissen über psychische Gesundheit zu verbessern, die Ausbildung und die Kenntnisse psychiatrischer Fachkräfte zu ergänzen und schließlich die Angebote von psychosozialen Einrichtungen und psychiatrischen Diensten weiter zu verbessern, um besser auf den Bedarf ihrer NutzerInnen einzugehen und zu ihrer Genesung beizutragen.

Ein Mitglied unseres Vorstandes ist Mitglied des trialogischen Beirates, weitere Vorstandsmitglieder beteiligen sich als Referenten an der Ausbildung.

Näheres finden Sie unter:

www.ex-in-hamburg.de

Lesen Sie hierzu verschiedene Informationen, sowie Artikel aus der Zeitschrift “Eppendorfer” vom Juli 2009 sowie die von unserem Verband erstellte Dokumentation zur Notwendigkeit eines Krisendienstes. Diese Dokumentation wurde den Abgeordneten des Gesundheitsausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft übergeben.


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