Allgemein

Eltern oder Ehepartner eines Menschen mit psychischer Erkrankung, der seinen
Lebensunterhalt nicht aus eigener Kraft erwirtschaften kann, haben das Bedürfnis, über ihren
eigenen Tod hinaus Vorsorge für das erkrankte Familienmitglied zu treffen.
Probleme treten auf, wenn das erkrankte Familienmitglied staatliche Leistungen in Form von
Arbeitslosengeld nach SGB II ( „Hartz IV“) oder Grundsicherung nach SGB XII erhält.

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Wer mehr über psychische Erkrankungen und damit verbundene Aspekte erfahren möchte, kann das in Seminaren, Vorträgen, trialogischen Gesprächsrunden oder in Büchern, die auch für den Laien verständlich sind:

  • In den von unserem Verband angebotenen Seminaren und Veranstaltungen informieren Fachreferenten über Krankheitsbilder und spezielle Fragen im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen.
  • Die so genannten trialogischen Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, im gegenseitigen Erfahrungsaustausch von Betroffenen, Angehörigen und Behandlern psychische Erkrankungen besser zu verstehen.
  • Informationen über verschiedene psychische Erkrankungen und Störungen, über Medikamente und andere Therapieformen bieten auch die Bücher in unserer Bibliothek, die von den Mitgliedern unseres Verbandes kostenlos ausgeliehen werden können.
  • Um Aspekte im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen geht es in der öffentlichen Vorlesungsreihe Anthropologische Psychiatrie – Philosophische Aspekte psychischer Erkrankungen, die in jedem Semester im Universitätskrankenhaus Eppendorf stattfindet.
  • Wir sind Partner von Psychenet und Mitglied im regionalen Beirat von Psychenet. Auf der Homepage von Psychnet finden Sie umfangreiche Informationen über psychische Erkrankungen.

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