Sog. " Neue Sozialpsychiatrie" in Hamburg
Neue Entwicklungen in der Hamburger Sozialpsychiatrie PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 22. März 2013 um 09:15 Uhr

Der Senat plant eine Neuausrichtung der Sozialpsychiatrie unter dem Stichwort " Neue Sozialpsychiatrie". Einzelheiten sind derzeit noch nicht öffentlich bekannt gegeben worden. Vertreter der ambulanten sozialpsychiatrischen Einrichtungen und der Selbsthilfe suchen das Gespräch mit den Behörden. Im Januar haben wir hierüber erstmals berichtet. Ende 2013 fand die konstituierende Sitzung eines " Begleitmanagements" statt. Dieses Gremium besteht aus Vertretern der Sozialbehörde und Vertretern der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege. Die Betroffenenverbände sind mit beratender Stimme beteiligt( Landesverband der Angehörigen, Landesverband Psychiatrieerfahrener, Landesarbeitsgemeinschaft behinderter Menschen).

Zwischenzeitlich hat die Zeitschrift Eppendorfer einen zusammenfassenden Bericht des derzeitigen Kenntnisstandes gebracht, siehe.

Weiter sind Planungen von Asklepios zum Bau einer geschlossenen Einrichtung auf dem Gelände der Klinik Ochsenzoll bekannt geworden. Diese Planungen haben kontroverse Diskussion ausgelöst, siehe den folgenden Artikel aus dem Eppendorfer mit dem Titel " Streit um Heimplanung"

 


 

Der Angehörigenverband wies darauf hin, dass derzeit unterschiedliche, wenig koordinierte Maßnahmen durchgeführt werden und forderte erneut, wie schon seit vielen Jahren, die Schaffung eines übergeordneten Gremiums, in dem eine gemeinsame Betrachtung dieser Aktivitäten möglich sind. Diese Stellungnahme wurde u.a. dem Staatsrat der Sozialbehöre, Herrn Pörksen, persönlich überreicht.

 


Im Januar 2013 veröffentlichten zahlreiche Akteure, auch der Angehörigenverband, einen offenen Brief an den Senat


Zu Beginn der Umsetzungsphase der neuen Sozialpsychiatrie im 1, Quartel 2014 appellierte der Angehörigenverband an Senat und alle weiteren Beteiligten in einem offenen Brief

 


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