Wer wir sind

Am 9. April 2016 fand die öffentliche diesjährige Mitgliederversammlung statt. Folgende Unterlagen sind hier veröffentlicht:

1. Das Protokoll

2. Der Bericht des Vorstandes

3. Die Auswertung der Beratungen im Jahr 2015

4. Der Bericht des Schatzmeisters über das Jahr 2015

5. Der Bericht der Rechnungsprüfer

An dieser Stelle wollen wir Materialien zur Geschichte der Angehörigenbewegung veröffentlichen.

1. Diplomarbeit von Sabine Hummitzsch- Befragung von Zeitzeugen zu den Anfängen der Angehörigenbewegung

2. Die Angehörigengruppe, A. Finzen und M.C. Angermeyer, Onlineversion des Originalwerkes aus 1985

3. R. Peukert: Nach 31 Jahren gelesen,Kommentar zu obigem Buch von 2015,

4. R. Peukert: 40 Jahre Psychiatrie-Enquete- Bilanz eines Angehörigen

Weitere Texte zur Psychiatriegeschichte der vergangenen Jahrzehnte finden Sie auf der Homepage von Prof. Dr. Asmus Finzen( Veröffentlichungen im Netz)

Wir freuen uns, dass erneut ein Mitglied unseres Verbandes für seine ehrenamtliche Arbeit geehrt wurde:

Unserem langjährigen Vorstandsmitglied Gerhard Heß wurde vom Senat der Hansestadt Hamburg die Medaille für treue Arbeit im Dienst des Volkes verliehen. Der 1. Bürgermeister Olaf Scholz wird sie am 16.2. 2016 im Rathaus überreichen. Voraussetzung für die Verleihung dieser Medaille ist eine mindestens 25jährige ehrenamtliche Tätigkeit.

Herr Heß ist seit über 25 Jahren Mitglied unseres Vorstands. Er arbeitet seit 2008 in der Unabhängigen Beschwerdestelle mit, seit 2011 arbeitet er in der Aufsichtskommission nach § 23 Hamb.PsychKG mit. Weiter ist er seit über 35 Jahren Mitglied des Sanierungsbeirates Mümmelmannsberg.

Seine langjährige Tätigkeit für unseren Verband lässt sich so beschreiben:

Hier setzt er sich seit über 25 Jahren für die von psychischer Erkrankung Betroffenen und deren Angehörige ein. Der notwendigen und wichtigen Vernetzungen in und um die Sozialpsychiatrie  nahm er sich im Besonderen an. Das beinhaltet seit Jahren die ehrenamtliche Mitarbeit und den unermüdlichen Einsatz in zahlreichen Arbeitskreisen und Gremien, beispielhaft seien hier genannt: LAGH (Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V.), der LAG Betreuungsgesetz, Gremien in Kliniken und der ambulanten Sozialpsychiatrie.
Die Schwerpunkte seiner ehrenamtlichen Arbeit lassen sich so umreißen:
-    langjähriger Einsatz für Verbesserung der Wohnsituation psychisch kranker Menschen, insbesondere für ausreichend Wohnraum in Hamburg. In den letzten Jahren insbesondere Einsatz für die Unterbringung betroffener Hamburger (durch Gerichtsbeschluss) in Hamburg, mit dem Ziel, für jeden Sektor  in Hamburg ein „Lütt Hus“ (für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf) mit Anbindung an die jeweilige  Klinik zu schaffen.
-    Hinwirken auf gute Qualität in Wohneinrichtungen
-    Hinwirken auf Qualitätsverbesserungen in der psychiatrischen Versorgung, insbesondere bei der Entlassung aus der Klinik, Sicherstellung der ambulanten Weiterversorgung
-    persönliche Beratung und Begleitung betroffener Menschen.

Das Forum wurde vom Landesverband Hamburg der Angehörigen psychisch Kranker und von weiteren Personen gegründet. Zum Moderatorenteam gehören neben Mitgliedern des Angehörigenverbandes bislang Prof. Dr. med. Asmus Finzen und PD Dr.med. Dipl.Psychologe Ulrich Lamparter.


 Das Forum soll eine -  auf Wunsch vertrauliche -  Diskussion zu mehreren Themenbereichen ermöglichen.
1.    Sammlung des Erfahrungswissens von Angehörigen, die zugleich professionell in der Psychiatrie (oder in der Medizin generell) arbeiten, in welchem Beruf auch immer, als Arzt, Psychologe, Pflegekraft, Ergotherapeut, Sozialarbeiter, gesetzlicher Betreuer oder….. Bitte lesen Sie hierzu das beigefügte Infoblatt.
2.    Themen, die für Angehörige überregional bedeutsam sind.
3.    Spezifisch hamburgische Themen.
Zum Start hat das Moderatorenteam mehrere Themen vorgeschlagen. Die Moderatoren sind erreichbar unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .


Zurück
Oben