Aktuelles

An dieser Stelle informieren wir Sie über aktuelle Mitteilungen.

Erwachsene Geschwister von Menschen mit seelischen Krisen
        - Wir sind außen vor und doch mittendrin!

Kennst du das auch?
- Dein Bruder/Deine Schwester ist oder war von einer (schwerwiegenden)     seelischen     Krise betroffen...
- Und du bist überfordert, traurig und fühlst dich ohnmächtig...
- Du verlierst den Blick auf dich selber und fühlst dich für alles verantwortlich...
- Du hast das Bedürfnis dich mit anderen Geschwistern über deine Gefühle
  auszutauschen und Solidarität zu erfahren...

Wir…
...hören dir im Vertrauen zu.
...unterstützen uns zur Selbsthilfe.
...wollen einander Hoffnung geben.
...lernen gemeinsam achtsam zu sein.

Bei uns wird nicht stigmatisiert und verurteilt!

Die Gruppe/zwei Schwestern heißen Dich willkommen.
Wann: jeden 1. Samstag im Monat von 10:30 -12:30 Uhr (Start 1. Juli 2017)
Wo: Adenauerallee 2, 20097 Hamburg (bei MiA e.V.)

Anmeldung erwünscht; bei Fragen kontaktiere bitte die Gruppenleiterin Dilan Cosar unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hier der Flyer der Gruppe mit weiteren Informationen

Informationen zum bundesweiten Geschwisternetzwerk finden Sie hier

Nachdem wir im Februar mit der Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll eine gemeinsame Erklärung zur Haltung gegenüber Angehörigen abgeschlossen haben, konnten wir nun auch mit dem UKE, vertreten durch Prof. Dr. Gallinat, eine textgleiche Erklärung unterzeichnen.

Hier ein Auszug aus der Präambel:

"Es wird anerkannt, dass die Unterstützung durch die Familie oder das soziale Umfeld eine wertvolle Ergänzung der medizinischen Behandlung darstellen kann. Im Interesse des psychisch kranken Menschen kann die Familie bzw. können die Angehörigen, wenn der Patient zustimmt, in die klinische Behandlung einbezogen, und über wichtige Aspekte informiert werden.
Es sollte eines der Behandlungsziele sein, die vorhandenen familiären Ressourcen für den Patienten nutzbar zu machen oder auch krankheitsaufrechterhaltende Faktoren zu eruieren, welche einer Veränderung bedürfen bzw. zumindest reflektiert werden sollten.
Dies setzt die Information der Angehörigen über wesentliche Aspekte der Therapie und Rehabilitation durch die Behandler voraus und erfordert die Information der Behandler über die Leistungsfähigkeit und die Unterstützungsmöglichkeiten sowie die Perspektive der Familie bzw. der Bezugspersonen durch die Angehörigen."

Hier die Erklärung in voller Länge

Am 20. Februar 2017 haben der Angehörigenverband Hamburg und die Klinik für Psychiatrie der Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll (vertreten durch die Chefärzte Herren Prof. Lammers, Prof. Nagel und S. Thakkar) eine gemeinsame Erkläruing zur Haltung gegenüber Angehörigen abgeschlossen.

Hier ein Auszug aus der Präambel:

"Es wird anerkannt, dass die Unterstützung durch die Familie oder das soziale Umfeld eine wertvolle Ergänzung der medizinischen Behandlung darstellen kann. Im Interesse des psychisch kranken Menschen kann die Familie bzw. können die Angehörigen, wenn der Patient zustimmt, in die klinische Behandlung einbezogen, und über wichtige Aspekte informiert werden.
Es sollte eines der Behandlungsziele sein, die vorhandenen familiären Ressourcen für den Patienten nutzbar zu machen oder auch krankheitsaufrechterhaltende Faktoren zu eruieren, welche einer Veränderung bedürfen bzw. zumindest reflektiert werden sollten.
Dies setzt die Information der Angehörigen über wesentliche Aspekte der Therapie und Rehabilitation durch die Behandler voraus und erfordert die Information der Behandler über die Leistungsfähigkeit und die Unterstützungsmöglichkeiten sowie die Perspektive der Familie bzw. der Bezugspersonen durch die Angehörigen."

Die Erklärung in voller Länge lesen Sie hier:

Schon 2014 haben wir eine ähnliche Erklärung mit der psychiatrischen Klinik des Albertinen- Krankenhaus abgeschlossen,

siehe: http://www.lapk-hamburg.de/index.php/remository/Extern/Verschiedenes/Gemeinsame-Erkl%C3%A4rung-des-Angeh%C3%B6rigenverbandes-und-des-Zentrum-f%C3%BCr-Psychiatrie-des-Albertinen-Krankenhauses/

 

 

Die Themen des Borderlinetrialogs in der Schön-Klinik Eilbek für 2017 und 2018  sind erschienen. Erster Termin in 2017 ist der 15. Februar mit dem Thema "Borderline und Sexualität". Alle Termine und Themen finden Sie hier.

Der Borderline-Trialog findet jeden dritten Mittwoch des Monats von 18:00 bis 19:30 Uhr im Auditorium (4. Etage, Haus 7) statt.
 
Kostet die Veranstaltung etwas?
Nein, die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist auch nicht erforderlich.

Einen Anfahrtplan zur Schön-Klinik finden Sie hier


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