Bericht über den Fachtag am 17. Mai 2018 in Hamburg

Aufsuchende Behandlung – eine Chance für Schwer- und Ersterkrankte?

Die Vorträge in chronologischer Reihenfolge:

Vier Experten aus Erfahrung:

Hoffnungen und Befürchtungen, Dr. Hans Jochim Meyer, Vorsitzender des Angehörigenverbandes Hamburg

Aufsuchende Behandlung- mehr als eine Hilfe für den Notfall, Barbara Mechelke-Bordanowicz, Vorsitzende des Angehörigenverbandes Baden-Württemberg

Aufsuchende Behandlung- die Praxis zeigt Schwächen, Karl Heinz Möhrmann, Vorsitzender des Angehörigenverbandes Bayern und stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes der Angehörigen

Mein Bett steht zuhause- was mir dort fehlt, ist Behandlung, Thomas Bartels und Christian Sach, Landesverband Psychiatreerfahrener Schleswig-Holstein

In meine Wohnung lass ich keinen Profi rein, Sibylle Prins, Autorin

Perspektive Integrierte Versorgung

Wie wir den offenen Dialog mit der Familie praktizieren, PD Dr. Volkmar Aderhold, Universität Greifswald

Projekte, Praxis, Perspektiven- die klinische Position

Recover- aufsuchende Behandlung. Für wen und für wen nicht ,Prof. Dr.Jürgen Gallinat, UKE Hamburg

Nicht nur weniger Betten- sondern neue Optionen für Patienten und Angehörige, Dr. Matthias Heißler,Chefarzt Johanniterkrankenhaus Geesthacht              

           dazu der mündlich vorgetragene Text von Dr. Heißler

Praxis Gemeindepsychiatrie

Wir gestalten nicht nur Schnittstellen. Der Behandlungsauftrag ambulanter Träger, Nils Greve, Vorsitzender des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie

Der Blick von außen

Unerlässliches zum Thema "stäB", Jens Laser, Barmer, Leiter Verträge

Die aufsuchende Akutpsychiatrie- brauchen wir sie wirklich?, Sarang D. Thakkar,Chefarzt der Ambulanzzentern der Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll Hamburg


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