Haben Angehörige die Psychiatrie verändert?

Vortrag gehalten auf der Tagung: „Die subjektive Seite der Schizophrenie“ am 22. Februar 2018 in Hamburg

Zusammenfassung:

Es werden beispielhaft 4 Visionen vorgestellt:

 Vision Nr. 1.
Psychiatrisch Tätige aller Berufsgruppen, sammeln in Aus- und Weiterbildung umfangreiche praktische Kenntnisse der anderen Seite der Schizophrenie, nämlich der Patienten in ihrer häuslichen, familiären Umgebung.

Vision Nr. 2
Angehörigen wird mit einer wertschätzenden Haltung begegnet, ihre Sorgen um das  erkrankte Familienmitglied und die ganze Familie werden ernst genommen.

Vision Nr. 3
Die professionell psychiatrisch Tätigen anerkennen und unterstützen  die Arbeit der Angehörigenselbsthilfe .

Vision Nr. 4
Viele professionell in der Psychiatrie Tätige sind zugleich Angehöriger eines psychisch erkrankten Menschen. Sie verfügen über eine Doppelerfahrung, die weder der durchschnittliche psychiatrische Profi noch der durchschnittliche Angehörige hat.
Die Vision ist, dass es gelingt, diese Doppelerfahrungen für die Psychiatrie nutzbar zu machen.

den gesamten Vortrag finden Sie hier


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