Am 20. Februar 2017 haben der Angehörigenverband Hamburg und die Klinik für Psychiatrie der Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll (vertreten durch die Chefärzte Herren Prof. Lammers, Prof. Nagel und S. Thakkar) eine gemeinsame Erkläruing zur Haltung gegenüber Angehörigen abgeschlossen.

Hier ein Auszug aus der Präambel:

"Es wird anerkannt, dass die Unterstützung durch die Familie oder das soziale Umfeld eine wertvolle Ergänzung der medizinischen Behandlung darstellen kann. Im Interesse des psychisch kranken Menschen kann die Familie bzw. können die Angehörigen, wenn der Patient zustimmt, in die klinische Behandlung einbezogen, und über wichtige Aspekte informiert werden.
Es sollte eines der Behandlungsziele sein, die vorhandenen familiären Ressourcen für den Patienten nutzbar zu machen oder auch krankheitsaufrechterhaltende Faktoren zu eruieren, welche einer Veränderung bedürfen bzw. zumindest reflektiert werden sollten.
Dies setzt die Information der Angehörigen über wesentliche Aspekte der Therapie und Rehabilitation durch die Behandler voraus und erfordert die Information der Behandler über die Leistungsfähigkeit und die Unterstützungsmöglichkeiten sowie die Perspektive der Familie bzw. der Bezugspersonen durch die Angehörigen."

Die Erklärung in voller Länge lesen Sie hier:

Schon 2014 haben wir eine ähnliche Erklärung mit der psychiatrischen Klinik des Albertinen- Krankenhaus abgeschlossen,

siehe: http://www.lapk-hamburg.de/index.php/remository/Extern/Verschiedenes/Gemeinsame-Erkl%C3%A4rung-des-Angeh%C3%B6rigenverbandes-und-des-Zentrum-f%C3%BCr-Psychiatrie-des-Albertinen-Krankenhauses/

 

 


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