Am 3. Juni 2016 haben der Bundesverband sowie sämtliche Angehörigenverbände der Bundesländer die bisherigen Ergebnisse unseres Aufrufs zur Stärung der aufsuchenden Behandlung besprochen und einstimmig eine Resolution verabschiedet.

Wir freuen uns über weitere Unterzeichner unseres Aufrufs, bislang haben über 1200 Einzelpersonen unterzeichnet, weiter  zahlreiche Selbsthilfeorganisationen und -gruppen, wichtige Fachgesellschäften und Berufsverbände, zahlreiche sozialpsychiatrische Einrichtungen, die Liste der Unterzeichner finden Sie hier.

Die Kernforderung der Resolution lautet:

Wir fordern alle Verantwortlichen in Politik und Verwaltung, im Bund, in den Ländern und den Kommunen auf, ihrer Verpflichtung zur Daseinsvorsorge für psychisch erkrankte Bürger nachzukommen und die notwendigen zukunftsfähigen Strukturen zu schaffen, die auch Hilfen für die betroffenen Familien vorsehen.


Wir fordern ebenso Leistungsträger und Leistungserbringer auf, sich ihrer Verantwortung für schwerkranke Menschen und ihrer Familien bewusst zu sein und an der Schaffung dieser Strukturen mitzuwirken.


Vertreter der psychisch erkrankten Menschen und ihrer Angehörigen sind zu beteiligen.


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