Aktuelles

An dieser Stelle informieren wir Sie über aktuelle Mitteilungen.

Eltern psyschisch erkrankter erwachsener Kinder, die Leistungen der Sozialhilfe erhalten   ( z.B.Grundsicherung, Eingliederungshilfe) können zumindest teilweise zur Erstattung dieser staatlichen Leistungen herangezogen werden. Je nach Art der Sozialhilfe stellt die Situation sich anders dar. Es empfiehlt sich grundsätzlich, etwaige Forderungen der Sozialämter an die Eltern aif ihre Rechtmäßigkeit zu überprüfen. Unser Vorstandsmitglied Dr. jur. Lothar Bublitz hat in einem Artikel die rechtlichen Grundlagen und die jeweilige Situation für die Eltern zusammengestellt.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Der Artikel ist erschienen in der Zeitschrift "Sozialrecht und Praxis"  des VdK (www.vdk.de )

 

Am 23. März 2019 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Landesverbandes Hamburg der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen statt. Folgende Unterlagen stellen wir hier zur Verfügung:

1. Protokoll

2. Powerpointpräsentation des Vorstandsberichtes

3. Unterlagen zum Vorstandsberichtes

4. Kurzfassung des Vorstandsberichtes

5.Bericht der Rechnungsprüfer

6. Auswertung der Befragung der Teilnehmer zur Situation der erkrankten Familienmitglieder

 Bekanntlich haben Eltern erwachsener Kinder grundsätzlich einen Anspruch auf Kindergeld, wenn das Kind vor dem 25. Lebensjahr chronisch erkrankt ist und sich aus diesem Grund nicht selbst unterhalten kann. Häufig gibt es Auseinandersetzungen zwischen Eltern und staatlichen Stellen um die Frage, wem das Kindergeld zusteht. Im Einzelfall können komplizierte Fragen auftreten, Regelungen zu Kindergeldfragen finden sich in verschiedenen Gesetzen.

Unser Vorstandsmitglied Dr. Lothar Bublitz hat zu diesen Fragen einen ausführlichen Artikel verfasst, der in der Zeitschrift ZAP- Zeitschrift für die Anwaltspraxis veröffentlicht wurde. Wir danken der ZAP für die Erlaubnis, den Artikel hier wiedergeben zu dürfen.

Lesen Sie hier den Artikel.

Ein Beitrag unseres Vorstandsmitgliedes Ingeborg Schwalbe beim Forum Pflegende Angehörige von  der Hamburger Angehörigenschule gGmbH im Rahmen des 16. Gesundheitspflege-Kongress am 2. und 3. November 2018, Radisson Blu Hotel Hamburg, "Der Pflegegipfel des Nordens".

Was ist anders für pflegende Angehörige bei psychischen Erkrankungen als bei körperlichen?

Ich bin Mutter eines Sohnes, der vor vielen Jahren beim Übergang ins Erwachsenwerden das erste Mal eine psychiatrische Diagnose erhielt, womit sich mein Leben völlig verändern sollte. Ich wurde Mitglied im LApK ( Landesverband der Angehörigen psychishc erkrankter Menschen), seit einigen Jahren arbeite ich dort aktiv mit, habe Fortbildungen besucht, eine Ausbildung zur Angehörigenbegleiterin durchgeführt und habe eine Selbsthilfegruppe für Angehörige in Ahrensburg ins Leben gerufen. Für diesen Beitrag hier habe ich mit vielen Menschen gesprochen, die ich seitdem kennengelernt habe:
Was macht denn nun eigentlich den Unterschied aus?

Hier der gesamte Beitrag


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