Aktuelles

An dieser Stelle informieren wir Sie über aktuelle Mitteilungen.

Ein Beitrag unseres Vorstandsmitgliedes Ingeborg Schwalbe beim Forum Pflegende Angehörige von  der Hamburger Angehörigenschule gGmbH im Rahmen des 16. Gesundheitspflege-Kongress am 2. und 3. November 2018, Radisson Blu Hotel Hamburg, "Der Pflegegipfel des Nordens".

Was ist anders für pflegende Angehörige bei psychischen Erkrankungen als bei körperlichen?

Ich bin Mutter eines Sohnes, der vor vielen Jahren beim Übergang ins Erwachsenwerden das erste Mal eine psychiatrische Diagnose erhielt, womit sich mein Leben völlig verändern sollte. Ich wurde Mitglied im LApK ( Landesverband der Angehörigen psychishc erkrankter Menschen), seit einigen Jahren arbeite ich dort aktiv mit, habe Fortbildungen besucht, eine Ausbildung zur Angehörigenbegleiterin durchgeführt und habe eine Selbsthilfegruppe für Angehörige in Ahrensburg ins Leben gerufen. Für diesen Beitrag hier habe ich mit vielen Menschen gesprochen, die ich seitdem kennengelernt habe:
Was macht denn nun eigentlich den Unterschied aus?

Hier der gesamte Beitrag

Am 18.11. 2018 fand der schon traditionelle Gottesdienst mit Angehörigen psychisch erkrankter Menschen in der Hauptkirche St. Petri in Hamburg statt. 3 Angehörige berichteten aus ihren Erfahrungen.

1. Tochter einer psychisch kranken Mutter:

Wichtig ist hier aber zu sagen, dass Kinder von psychisch kranken Eltern selten bis gar nicht auffallen und somit in ihrer Not alleine bleiben, weil sie ja nach außen hin ganz toll funktionieren. Sie übernehmen Verantwortung für Dinge, die Erwachsene übernehmen müssen und verlieren somit ihre unbeschwerte Kindheit und Jugend.

Hier der ganze Bericht

2. Tochter eines psychisch kranken Mutter

Während meiner Kindheit hat mich ihre Widersprüchlichkeit sehr verunsichert und dazu geführt, dass mir alle Erwachsenen suspekt waren und ich Angst vor ihnen hatte.

Hier der ganze Bericht

Die Predigt unter dem Motto „Das Haus auf dem Fels“ hielt Pastor Dircks, Leiter des Beratungs- und Seelsorgezentrums an der Petrikirche

Aus der Predigt

Was bedeutet es für die Kinder psychisch kranker Eltern. Was geschieht, wenn das Lebenshaus der Mutter bestimmt ist vom Zerfall. Mutter oder Vater, die mir doch Halt geben mögen, die für eine Stabilität sorgen wollen und es nicht können?

Hier die ganze Predigt

Aufsuchende Behandlung – eine Chance für Schwer- und Ersterkrankte?

Die Vorträge in chronologischer Reihenfolge:

Vier Experten aus Erfahrung:

Hoffnungen und Befürchtungen, Dr. Hans Jochim Meyer, Vorsitzender des Angehörigenverbandes Hamburg

Aufsuchende Behandlung- mehr als eine Hilfe für den Notfall, Barbara Mechelke-Bordanowicz, Vorsitzende des Angehörigenverbandes Baden-Württemberg

Aufsuchende Behandlung- die Praxis zeigt Schwächen, Karl Heinz Möhrmann, Vorsitzender des Angehörigenverbandes Bayern und stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes der Angehörigen

Mein Bett steht zuhause- was mir dort fehlt, ist Behandlung, Thomas Bartels und Christian Sach, Landesverband Psychiatreerfahrener Schleswig-Holstein

In meine Wohnung lass ich keinen Profi rein, Sibylle Prins, Autorin

Perspektive Integrierte Versorgung

Wie wir den offenen Dialog mit der Familie praktizieren, PD Dr. Volkmar Aderhold, Universität Greifswald

Projekte, Praxis, Perspektiven- die klinische Position

Recover- aufsuchende Behandlung. Für wen und für wen nicht ,Prof. Dr.Jürgen Gallinat, UKE Hamburg

Nicht nur weniger Betten- sondern neue Optionen für Patienten und Angehörige, Dr. Matthias Heißler,Chefarzt Johanniterkrankenhaus Geesthacht              

           dazu der mündlich vorgetragene Text von Dr. Heißler

Praxis Gemeindepsychiatrie

Wir gestalten nicht nur Schnittstellen. Der Behandlungsauftrag ambulanter Träger, Nils Greve, Vorsitzender des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie

Der Blick von außen

Unerlässliches zum Thema "stäB", Jens Laser, Barmer, Leiter Verträge

Die aufsuchende Akutpsychiatrie- brauchen wir sie wirklich?, Sarang D. Thakkar,Chefarzt der Ambulanzzentern der Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll Hamburg

Neu in Harburg bietet Frau Angelika Knoche, zertifizierte Angehörigenbegleiterin und Mitglied des Angehörigenverbandes eine Angehörigengruppe und Angehörigenbegleitung an. Den Info-Flyer findens Sie hier.

Ort und Zeit: Treff Lüneburger Tor. Lüneburg Tor 4. 21073 Hamburg

                 Gruppentreffen  ab Juni jeden ersten Montag im Monat, Jeweils von 16:30-18:00 Uhr, Beginn 4. Juni 2018

                 Einzeltermine nach Absprache möglich

Kontakt:    Angelika Knoche, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telnr.: 0157 543 944 86 oder Insel e.V. Telnr.: 040-4229590


Öffentliche
Verkehrsmittel:  S-Bahn-Station:
●    Harburger Rathaus

Bushaltestelle:
●    Harburger Ring

Jeweils 3 Gehminuten
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