Aktuelles

An dieser Stelle informieren wir Sie über aktuelle Mitteilungen.

Im Rahmen unserer Bemühungen, eine Verbesserung der Versorgung psychisch schwer erkrankter Menschen zu erreichen, haben wir den Vorsitzenden der Gesundheitsministerkonferenz der Länder mit Schreiben vom 10. April 2018 informiert über

1. unseren Aufruf zur Stärkung der aufsuchenden Behandlung http://www.lapk-hamburg.de/index.php/aufruf-aufsuchende-behandlung-staerken

2. die Petition zur aufsuchenden Hilfe in schweren Krisen https://www.openpetition.de/petition/online/psychisch-schwerkranke-menschen-brauchen-in-lebensbedrohlichen-krisen-aufsuchende-hilfen

Lesen Sie hier den Brief an Mimister Laumann

  Aufsuchende Behandlung – eine Chance für Schwer- und Ersterkrankte?

   Fachtag anlässlich des 30jährigen Bestehens des Landesverbandes  Hamburg der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen am


  17.05.2018 in Hamburg im Wichernsaal des Rauhen Hauses


mit der erfolgreichen Veranstaltung vom April 2017 im Rauhen Haus Hamburg „Menschenwürde wahren, Zwangseinweisung vermeiden, aufsuchende Hilfen stärken“ konnten wir als Veranstalter darauf hinweisen, aufsuchende Behandlung und psychosoziale Hilfen für schwer psychisch erkrankte Menschen sind sinnvoll und notwendig. Mit der jetzigen interdisziplinären Folgeveranstaltung führen wir diesen Diskurs weiter. Das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen“ (PsychVVG) erlaubt jetzt die „Stationsäquivalente Behandlung“ (stäB). Einfacher gesagt: Das häusliche Umfeld, die Wohnung kann zum Krankenzimmer eines Krankenhauses oder eines gemeindepsychiatrischen Anbieters im Sinne des SGB V werden. Aber ist dies für alle betroffenen Patienten und ihre Angehörigen die beste Wahl? Wollen sie dies überhaupt? Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Kliniken und gemeindepsychiatrischen Anbietern gelingen? Was ist mit solchen Schwerkranken, deren Zuhause die Straße oder die Obdachlosenunterkunft ist? Menschen, die einen großen Bogen um die Klinik machen oder trotz akuter Psychose keinerlei Behandlung erhalten oder wollen? Wie bewerten Psychiatrieerfahrene, Angehörige und beruflich Tätige die neue Option, wenn es um die praktische Umsetzung geht? Wir laden Sie hiermit wieder herzlich ein, an diesem Diskurs teilzunehmen.
Gleichzeitig findet die Veranstaltung anlässlich des 30jährigen Bestehens des Landesverbandes der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen Hamburg statt.

Wolfgang Bayer
Das Rauhe Haus, Stiftungsbereich Sozialpsychiatrie, Hamburg

Christian Zechert
Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e. V., Bonn

Dr. Hans Jochim Meyer
Landesverband der Angehörigen psychisch erkrankter  Menschen Hamburg e. V.


Einladungsflyer

Anmeldeformular

Haben Angehörige die Psychiatrie verändert?

Vortrag gehalten auf der Tagung: „Die subjektive Seite der Schizophrenie“ am 22. Februar 2018 in Hamburg

Zusammenfassung:

Es werden beispielhaft 4 Visionen vorgestellt:

 Vision Nr. 1.
Psychiatrisch Tätige aller Berufsgruppen, sammeln in Aus- und Weiterbildung umfangreiche praktische Kenntnisse der anderen Seite der Schizophrenie, nämlich der Patienten in ihrer häuslichen, familiären Umgebung.

Vision Nr. 2
Angehörigen wird mit einer wertschätzenden Haltung begegnet, ihre Sorgen um das  erkrankte Familienmitglied und die ganze Familie werden ernst genommen.

Vision Nr. 3
Die professionell psychiatrisch Tätigen anerkennen und unterstützen  die Arbeit der Angehörigenselbsthilfe .

Vision Nr. 4
Viele professionell in der Psychiatrie Tätige sind zugleich Angehöriger eines psychisch erkrankten Menschen. Sie verfügen über eine Doppelerfahrung, die weder der durchschnittliche psychiatrische Profi noch der durchschnittliche Angehörige hat.
Die Vision ist, dass es gelingt, diese Doppelerfahrungen für die Psychiatrie nutzbar zu machen.

den gesamten Vortrag finden Sie hier

Am 10. Februar fand unsere diesjährige Jahresmitgliederversammlung statt. U.a. wurde eine Namensänderung unseres Verbandes beschlossen. Der Name soll zukünftig lauten: Angehörige psychisch erkrankter Menschen, Landesverband Hamburg e.V.

Folgende Beiträge stellen wir hier zur Verfügung:

Protokoll Teil 1

Protokoll Teil 2

Präsentation des Vorstandsberichtes

Kurzfassung des mündlichen Vorstandsberichtes

Bericht über unsere Beratung

Bericht über die Zusammenarbeit mit dem BdB( Verband der Berufsbetreuer)

Einnahme-Überschussrechnung 2017

Protokoll der Rechnungsprüfung


Zurück
Oben